Eleonoren-Gymnasium
Worms

4. Eintrag

 

Heute waren wir in einem Museum. Dort wurde Schmuck, Kleidung, Gemälde und Geschirr aus verschiedenen Dynastien ausgestellt. In diesem Museum waren natürlich auch Besucher aus anderen Länder, vor allem Koreaner und Japaner.

 

Das Museum bei Nacht:

Museum

 

Da das Museum schnell durchlaufen war, durften wir draußen, bei strahlendem Sonnenschein auf die Gruppe warten. Dort kam natürlich sofort eine Schwarzmarkthändlerin auf uns zu. Sie versuchte uns gefälschte Luxusuhren anzudrehen, wir lehnten natürlich ab, nur ein paar Postkarten waren wir bereit zu erwerben. Die Briefmarken dafür kauften wir an einem kleinen Kiosk, der eine Straße weiter war.

 

Da ich noch genug Zeit hatte, schrieb ich meine Postkarten. Nach etwa einer Stunde kam eine indische Delegation an uns vorbei. Da es in Indien und auch in anderen asiatischen Ländern keine Leute mit naturblonden Haaren gibt, machten fast alle der Delegierten Fotos von und mit unseren blonden Schülerinnen. Eine halbe Stunde später kam der Rest der Gruppe aus dem Museum zurück.

 

Wieder zurück im Internat mussten wir Schüler unsere Sachen für die nächsten 3 Tage bei der Gastfamilie packen. Wieder im Bus fiel mir nach einem kurzen Gespräch mit Henning über meine Gastgeschenke ein, dass ich diese in meinem Zimmer vergessen hatte. Ich hatte zum Glück noch Zeit und konnte sie noch rechtzeitig holen. Wir fuhren zur Schule und dort lernten wir endlich unsere Austauschpartner kennen. Wenig später verabschiedete sich Herr Cao von uns und wir gingen zu den Familien.

 

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